Trekking vs. Wandern – Die Unterschiede

…Wandern, Trekking, Slow -Trekking? ….Was ist das eigentlich?


Aktivreisen lagen noch nie so stark im Trend, wie heutzutage. Mittlerweile gibt es viele Begriffe für diese schöne Art des Reisens in der Natur. Worin unterscheiden sich all diese Themen? Gibt es überhaupt nennenswerte Unterschiede? Genau diese Fragen wollen wir beantworten und schauen uns deshalb die verschiedenen Arten des “aktiv Unterwegsseins“ mal genauer an:


Trekking bei Hauser Exkursionen


Sobald man entlang einer Route mehr als drei Tage am Stück unterwegs ist und dabei von einer Etappe zur nächsten ohne motorisierte Transfers wandert, sprechen wir bei Hauser vom Trekking. Dabei geht es per se nicht immer darum nur zu Fuß, sondern auch mal mit dem Kanu oder Fahrrad unterwegs zu sein. Das Naturerlebnis ist somit beim Trekking intensiver, aber nicht zwangsläufig physisch anspruchsvoller.


Die Slow-Trekking Philosophie


…. Bedeutet achtsames Reisen mit Zeit….
Der Weg ist das Ziel und wir Reisen im Rhythmus der Natur. Der sportliche Charakter einer Tour steht dabei bewusst nicht im Vordergrund. In diesem Kontext ist „Slow-Trekking“ keine Indikation des Schwierigkeitsgrades einer Reise oder des Gehtempos, sondern vielmehr eine Philosophie, die bei der Entwicklung unserer Reisen beginnt und unsere Kunden nachhaltig begeistern soll.

Unser Grönland-Partner Robert Peroni, Extrembergsteiger und Abenteuerer, bringt diesen Leitgedanken auf den Punkt:


„Ich hatte noch nie geglaubt, dass es sich lohnt, so schnell wie möglich zu laufen, nur um die Strecke schneller als jemand anderer zurückzulegen oder weiter als er zu kommen. Wenn dahinter nicht ein Gedanke, eine Philosophie steckte, hieß Laufen nicht mehr, als dass die Füße sich bewegten und die Knie sich abnutzten.“

Robert Peroni


Wandern bei Hauser Exkursionen


Wandern bei Hauser bedeutet in der Regel von einem Standpunkt aus zu starten und dabei nicht länger als einen Tag unterwegs zu sein. Zum Ende der Touren kehren wir wieder zum Standort-Hotel zurück oder nutzen einen motorisierten Transfer zum nächsten Programmpunkt der Reise.


Wird bei Trekkking – und Wandertouren eigentlich ausschließlich im Zelt geschlafen?


Bei ca. 90% unserer Trekkingreisen wird bei Hauser in familiär geführten Unterkünften übernachtet und 10 % der Touren findet tatsächlich eine mehrtätige Zeltübernachtung an.


Wie sind die körperlichen Voraussetzungen für die Touren?


Bei unseren Reisen wird generell unterschieden in verschiedene Schwierigkeitsgrade von leicht bis sehr anspruchsvoll.
Der Schwierigkeitsgrad ist bei jeder Reise ausgeschrieben. Hier sind die Voraussetzungen nochmal im Detail beschrieben:

Trekkingreisen für Einsteiger

Trekking im Wüstentakt

Marokkanisches Kaleidoskop


Trekkingreise durch die vier Königsstädte mit Kameltrekking in der Wüste. >mehr erfahren

Kutumsang

Nepal – Climate Trek


Nachhaltige Trekkingreise durch die Helambu-Region mit Unterkunft in umweltfreundlichen Komfort-Lodges. >mehr erfahren

Wandern im Zentralgebirge

Durch das wilde Madeira


Trekkingreise von Porto da Cruz im Nordosten über den Hauptkamm der Insel bis zum Kap Cabo Girão im Süden. >mehr erfahren

Trekking Vorbereitungstraining in Österreich

Erwerb von Basiskompetenzen für alpines und außeralpines Trekking und Bergsteigen

  • Intensiv auf eine Trekkingreise vorbreiten
  • Perfektes Trainingsgelände im Karwendelgebirge kennenlernen
  • Erlernen von Trittsicherheit mit Gehschulung und Verhalten bei Stürzen
  • Das Gelernte auf 2 Bergtouren anwenden


Ist ein Trekking mit der Schwierigkeit „III-Fuß“ geeignet für mich? Bin ich so fit, dass ich auf einen hohen Berg wie den Kilimanjaro steigen kann? Ist die Teilnahme an einer alpinen Tour oder an einer längeren Trekkingreise geplant? Während dieser 3 Tage erhalten wir durch unseren GoAlpine Berg(wander)führer das Rüstzeug für Trekkingreisen weltweit: Testen wir unsere körperliche Fitness und erwerben wir Basiskenntnisse, wie beispielsweise das Gehen auf verschiedenen Untergründen und im steilen und weglosen Gelände, die Auswahl der richtigen Ausrüstung und Bekleidung, das „richtige“ Packen des Rucksackes, die Wahl des passenden Gehtempos und manches mehr.

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